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Oh je, ich hab einen totalen Rückblick-Overload, obwohl ich eigentlich versuche, Ihnen allen aus dem Weg zu gehen. Aber umso mehr fallen sie mir leider auf.

Ich will dieses Jahr keine guten Vorsätze fassen, das Rauchen hab ich ja schließlich schon aufgehört, sondern einen Vorausblick wagen, ich bin an einer Schnittstelle und gespannt, was das nächste Jahr für mich bringt.
Wenn ich mich in einem Jahr sehe, stelle ich mir Folgendes vor…..


Ich sehe mich lächeln!
Ich werde einen ausfüllenden, spannenden Job gefunden haben, in einem aufgeschlossenen und netten Team.
Ich werde fitter und beweglicher sein, denn mein Ziel ist es, meinen Körper mehr zu erleben, mehr zu spüren, mehr zu nutzen.

Uff, schwer, darüber nachzudenken….sicher anstrengender als ein Rückblick ;-) Ich habe dies nicht vorher ausgearbeitet, sondern sitze hier wirklich gerade und grübel über meine Zukunft. Das liest sich vielleicht in zwei Minuten, dauert aber hier gerade ungefähr 20.
Und es stehen nur drei Punkte auf der Liste, aber mehr kommt mir nicht in den Sinn. Und irgendwie wirken sie so platt…..so gar nicht spirituell oder tiefsinnig…..Warum stört mich das gerade? Nur wegen der möglichen Außenwirkung? à la: was denkst du jetzt, lieber Leser über mich? Ist das zu oberflächlich….ach fck it, das nehme ich gleich mit auf die imaginäre 2013 Liste….seltsame Außenwirkungsgedanken eliminieren! ;-)
Ich habe dieses Jahr viele meiner Themen angestoßen, ich werde weiterhin an Ihnen arbeiten und mich wie immer, entwickeln und entwickeln. Ich will öfter im Moment anhalten und dankbar und glücklich sein. Ich will das Wort „anstrengend“ so gut wie aus meinem Leben schmeißen. Und ich will noch besser werden und weiter lernen, meine Themen zu sehen und sie nicht anderen vor die Füße zu werfen. Und all diese Punkte führen im Endeffekt dazu, dass ich lächeln möchte. Aber irgendwie stecken da ja dann doch die klassischen Vorsätze dahinter
Na gut, dann eben mit klassischen Vorsätzen und neuen Zielen auf  in 2013
Aber eben lächelnd!
 

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