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Während ich mich hier gerade durch grandiose Musik durchhöre kommen auch mal wieder wenigsten einige klitzekleine Gedankenfetzen zu Papier, ähm … Screen.
So viel schwappt gerade hier durch mein Leben, dass ganz wenig Zeit für mich bleibt, ruhig hier zu sitzen und meine Themen zu teilen.

Was mich gerade aber doch am meisten beschäftigt  Neben all den verschiedenen Lebensthemen, die ich hier nicht alle ausbreiten will, spukt mir dieser Satz von mir (quasi höchstpersönlich) gerade durch den Kopf:

„Ich habe wieder angefangen zu arbeiten.“

Habe ich mir doch gestern gedacht, so ist das. Habe ich mir dann aber doch gleich hinterher gedacht, was für eine innere Stimme ist das denn? „…wieder angefangen“?

Na, da zolle ich mir selber ja herzlich wenig Respekt für die Leistung der letzten eineinhalb Jahre. Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Säugling, Stillen, Abstillen, Zufüttern, Schlafen, Nicht-Schlafen, Wickeln, Waschen, Fernlehrgang, Jobsuche, Bewerbungen – das kam ja alles dazu. Zusätzlich zu den anderen Aufgaben, die irgendwie automatisch emporpoppten, sobald ich ausschließlich zuhause war. Also, ich habe durchaus gearbeitet in der letzten Zeit.
Da kann ich noch so viel über die mich nervende Familienpolitik dieses Landes schimpfen, wenn ich dann selbst meine Familienarbeit gar nicht als Arbeit definiere ;-) Und überhaupt und herrje und was weiß ich.
Ansonsten, wie ja schon erwähnt, gute – ach was: grandiose Musik, mehr wird mich heute abend nicht mehr beschäftigen.In diesem Sinne: what is wrong with groovin‘?

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