In ferner Zukunft, wenn mein Kinder als Erwachsene ihre Familienplanung starten, kann ich ihnen dann wehmütig von der goldenen Zeit der Schwangeren erzählen, als ich es mir noch als gesetzlich versicherte leisten konnte, meine Schwangerschaft und Geburt von einer Hebamme begleiten zu lassen? Sogar einmal als Hausgeburt?

Gerade habe ich mir die erste Folge der britischen „Call the Midwife“ angesehen und frage mich tatsächlich, ob es in zwanzig Jahren eine ähnlich historisch verklärte Sicht auf die „damalige“, also jetzige Situation geben wird, in der Familien/Frauen noch selbstbestimmt eine Hebamme und den Ort ihrer Niederkunft wählen konnten?

Sollten wir nicht alle im Land darauf scheißen, was eine so called Vorzeige Feministin an Steuergeldern hinterzieht und uns als Frauen geschlossen und laut dafür einsetzten, dass unsere zukünftigen Geburts-Rechte nicht dermaßen eingeschränkt und beschnitten werden?

Sollten, sollten, sollten, hätte, hätte Fahrradkette.
Wer weiß, was passiert.

Eine Opposition sieht das Land hier ja gerade nicht und die bestehenden, oder vielleicht das passendere Wort, herrschenden Politiker sahen sich ja schon die letzten Jahre nicht in der Lage, eine Versicherungsregelung bzw. Obergrenze für den Berufsstand der Hebammen einzuführen.

Hier findet ihr alle weitern Informationen, sollte das Thema noch nicht bekannt sein.

Und hier geht es zu dem Artikel, in dem ich klar mache, warum mir das Thema so dermaßen am Herzen liegt.

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