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Ach Hamburg, du grandiose Mischung aus dem sauberen München und dem linken Berlin.
Was hab ich mich wieder wohl gefühlt und was war das Leiden groß, wieder hier im konservativen Süden aufzuschlagen.
Kurzfassung gefällig?
Geschlenzt bin ich, sehr leckeren Kaffee gab es hier in der Tarterie St. Pauli. Hunger hatte ich leider noch nicht, daher keine Tarte für mich.
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Zwei Läden weiter im Kunst Kiosk habe ich auch tatsächlich fein gemusterte Istanbuler Socken gefunden, nachdem sich meine grad alle im Auflösungsprozess befinden, kam mir das gerade gelegen.
Dann weiter zum leider verschlossenen jüdischen Friedhof und auf der Suche nach einer warmen Mütze (die ich dann übrigens hier fand) kam ich dann erst mal an einer warmen Suppe vorbei, im Cafe Saltkrokan in Altona.
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Ich landete noch im Wohlers Park, ein alter Friedhof, der jetzt ein (vormittags total bejoggter) Park ist,  mit tollen, dächerspendenden Bäumen und noch einzelnen verwitterten Grabsteinen.
Am Abend dann meinte mein Bruder uns als Gastgeber des Jahres auch noch eine Thai Massage zu schenken, also Tee trinken, beim Sushi rollen zusehen und auf zur Massage. Mein Schnupfen hat mir das zwar etwas verhagelt, ich konnte eigentlich durchgehend nur durch die Nase atmen, aber ich wurde so dermaßen durchgearbeitet, dass ich am nächsten Tag Muskelkater im Nacken hatte. Warmer Tee hinterher, traumhaft! Dann gabs unfassbar leckeres selbstgemachtes Sushi, so  famosen Fisch hätte ich auch gerne im Laden direkt um die Ecke im Angebot! Hansestadt halt.
Am nächsten Tag Kaiserwetter, also ab nach Scharbeutz an den Strand. Strandkorb, Sonne, Pulli aus, Hose aus und brutzeln. Was ein Luxus! Leute, was ein Luxus!

So, das wars schon an den kurzen Infos meines kurzen Urlaubs.

Aber: ehrlich gesagt, will ich ja nur behaupten, ich hätte einen Travel Blog, daher das ganze Geschreibe ;-)
Nein, Butter bei die Fische, das Wochenende war so großartig, die Läden und Cafés, die Massage, alles top, daher von mir hier eine klitzekleine Werbehymne auf die Geschäfte.
Nichts für ungut also, ihr lieben LeserInnen.
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